irrefuehrende-werbung-pruefung

Installation
SKILL.md

/wettbewerbsrecht:irrefuehrende-werbung-pruefung

Zweck

Der Skill prüft eine konkrete Werbeaussage auf Irreführung nach §§ 5, 5a, 5b UWG und – soweit ein Mitbewerber bezeichnet ist – auf vergleichende Werbung nach § 6 UWG. Maßstab ist der durchschnittlich informierte, aufmerksame und verständige Verbraucher (UGP-RL-konform). Der Skill liefert ein Werbeaussage-Prüfraster mit Schnittstellen zur Schwarzen Liste (Anhang zu § 3 III), PAngV und HWG.

Eingaben

  • konkrete Werbeaussage (Wortlaut, Kontext, Medium: Print, Webseite, Social Media, Radio/TV)
  • ggf. Gesamtwerbung (Visual, Sternchen-Hinweis, Footer-Auflösung)
  • Zielgruppe (Endverbraucher, Fachkreis, gemischt)
  • Branche (insb. Lebensmittel/HWG-relevant?)
  • Tatsachenkern (Beleg / Studie / Quelle der beworbenen Eigenschaft)
  • Position des Mandanten: Werbender oder Mitbewerber/Verband, der vorgehen will

Sub-Agent-Architektur

Researcher liefert UWG-Statute (§§ 3, 3 III iVm Anhang, 5, 5a, 5b, 6), UGP-RL 2005/29/EG, BGH-Rspr. zur Verkehrsauffassung und Kommentarstellen. Drafter prüft die Werbeaussage in Gutachtenstil entlang des Prüfrasters und entwirft je nach Mandantenseite: präventive Werbe-Freigabe oder Abmahnentwurf nach § 13 UWG. Reviewer prüft UGP-RL-konforme Auslegung und Spürbarkeitsschwelle § 3 II.

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Jun 28, 2026
irrefuehrende-werbung-pruefung — borghei/ai-skills-german-law