liquiditaetsplanung-13-wochen
Installation
SKILL.md
/insolvenzrecht:liquiditaetsplanung-13-wochen
Zweck
Die 13-Wochen-Liquiditätsplanung ist das Pflicht-Werkzeug der Krisenfrüherkennung nach § 1 StaRUG und das operative Werkzeug zur Prüfung der Zahlungsunfähigkeit nach § 17 InsO. Sie liefert die Tatsachenbasis, ohne die jede insolvenzrechtliche Bewertung haltlos bleibt.
Eingaben
- Aktueller Kontostand und Liquiditätsreserven (Kreditlinien, ungenutzte Tranchen)
- Fällige Verbindlichkeiten (Datum, Betrag, Gläubiger, Rang)
- Erwartete Zahlungseingänge (Forderungen mit Zahlungsziel, Sicherheit der Realisierung)
- Operative Auszahlungen (Löhne, Sozialversicherung, Lieferanten, Mieten, Steuern)
- Außerordentliche Posten (Vergleichszahlungen, Investitionen)